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31.05.2011

Andreas Deuschle MdL, Ja zur Haupt- und Werkrealschule

Ja zur Haupt- und Werkrealschule

Deuschle: Kultusministerin soll sich vor Ort informieren


Zahlreiche Vergleichsstudien belegen, dass Baden-Württemberg über eine erfolgreiche und bestens funktionierende Schullandschaft verfügt. Es sei daher völlig unverständlich, weshalb die neue Landeskultusministerin die erfolgreichen Haupt- und Werkrealschulen schlecht rede. „Gerade hier im Wahlkreis Esslingen sind die Haupt- und Werkrealschulen eine unverzichtbare Säule des erfolgreichen differenzierten Schulwesens“, sagt Andreas Deuschle (CDU), Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Esslingen. Die Haupt- und Werkrealschulen sind leistungsstarke Schularten, aus denen ein erfolgreicher Wechsel in die Berufswelt oder an weiterführende berufliche Schulen gelingt. Schließlich zeigt sich die gute Arbeit der Haupt- und Werkrealschulen auch darin, dass in der Vergangenheit rund 10 Prozent der Schüler mit Hauptschulabschluss im Anschluss das Abitur erwerben konnten. „Mit ihrem erfolgreichen Profil der Berufs- und Praxisorientierung ist diese Schulart in einer Region wie Esslingen unverzichtbar“, so Andreas Deuschle MdL, der sich sicher ist, dass die Haupt- und Werkrealschüler, gerade wegen der hohen berufspraktischen Ausrichtung des Unterrichts, die Leistungsträger in der Berufswelt von morgen sein werden. „Diese gut ausgebildeten jungen Menschen sind die künftigen Meister und Fachkräfte und werden das Rückgrat unser erfolgreichen kleinen und mittleren Betriebe im Wahlkreis Esslingen bilden“, erklärte Deuschle.

Es sei allgemein bekannt, dass einer frühzeitigen und intensiven Berufsorientierung eine Schlüsselrolle zukomme, die Schüler können so noch zielgerichteter ihren Berufsweg einschlagen. Auch die Ausbildungsbetriebe hier vor Ort haben ein großes Interesse, dass die Haupt- und Werkrealschulen erhalten bleiben, betont Andreas Deuschle MdL. „Die Lehrkräfte an den Haupt- und Werkrealschulen im Landkreis Esslingen haben hervorragende Konzepte gemeinsam mit den Ausbildungsbetrieben entwickelt“, begründet Andreas Deuschle MdL. Den Schulen gelinge es in ausgezeichneter Weise eine hohe Praxisnähe durch Betriebserkundungen, Praktika in Betrieben und vielen Kooperationen mit der örtlichen Wirtschaft den Schülerinnen und Schülern zu bieten. Deshalb sei es nicht nachvollziehbar, dass die neue Landeskultusministerin versuche die Haupt- und Werkrealschulen totzureden. „Ich lade gerne Frau Warminski-Leitheußer in meinen Wahlkreis ein um ihr hier vor Ort die erfolgreichen Haupt- und Werkrealschulen vorzustellen“, sagt Andreas Deuschle MdL.

 
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